Nach dem Sputnik

Neue Bilder aus der Düsseldorfer Fotoszene

6. Mai bis 15 Juli 2007

Ort:
KIT – Kunst im Tunnel, Mannesmannufer 1b, Düsseldorf

mit:
Natalie Czech, Martin Denker, Owen Gump, Katlen Hewel, Vanessa Jack, Julia Kernbach, Thomas Neumann, Liza Nguyen, Martina Sauter, Juergen Staack, Robert Voit, Pablo Zuleta Zahr

Kuratorin:
Dr. Helga Meister

Mit freundlicher Unterstützung von:
IKB Deutsche Industriebank, Landeshauptstadt Düsseldor/KIT- Kunst im Tunnel, NRW-Bank, Stadtsparkasse Düsseldorf

Mit dem Sputnik setzte der Sprung ins Weltall ein. Der künstliche Satellit ist natürlich nur ein Symbol für eine neue Zeit. In den 50 Jahren seit der ersten Raumfahrt hat sich auch für diejenigen viel geändert, die der Erde treu geblieben sind. Für Düsseldorf bedeutet das Jahr 1957 die Geburtsstunde der Kunstszene Düsseldorf, denn das Licht, die Energie, die ersten Versuche einer Himmelskunst sind mit dem Namen Zero verbunden. 1957 ist aber auch der Auftakt zu dem, was neulich in einem Beitrag des Deutschlandfunks als der „Deutsche Blick“ bezeichnet wird, der Beginn der Düsseldorfer Foto-Szene. 50 Jahre sind seit den ersten fotografischen Typologien von Bernd Becher vergangen.

Der Blick dieser Ausstellung ist nach vorn gewendet. „Neue Bilder aus der Düsseldorfer Fotoszene“ ist das Thema von Katalog und Ausstellung. Die dritte Generation gerät ins Blickfeld, die an der Düsseldorfer Kunstakademie unter Thomas Ruff ihre entscheidende Prägung erfahren hat.